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Orthopädisch Unfallchirurgische Praxisklinik Wassenberg
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Schulterendoprothetik

Die Schultergelenksarthrose tritt in seiner Häufigkeit deutlich hinter die Knie- und Hüftgelenksarthrose zurück. Bei Zerstörung des Schultergelenkknorpels kommt es auch hier zu arthrotischen Beschwerden mit starkem Bewegungsschmerz bis zu Knochen-Knochenreiben. Die besten Ergebnisse einer Endoprothetik im Bereich des Schultergelenkes kann erreicht werden bei intakter Rotatorenmuskulatur. Je nach radiologischem und intraoperativem Befund kann der Kopf nur mit einem Hemicup überkront werden, die Implantation einer Oberflächenprothese erfolgen oder die Implantation von Schulterpfanne und Schaft notwendig werden falls beide Gelenkanteile ausgeprägt arthrotisch verändert sind. Bei Defektarthropathie mit hoch getretenem Oberarmkopf gegen das Schulterdach kann nur noch eine inverse Schulterprothese implantiert werden, bei der der konvexe Anteil im Bereich der Schulterpfanne implantiert wird und der konkave Anteil im Bereich des proximalen Oberarmendes. Hierdurch kann zwar die Beschwerdesymptomatik in der Regel deutlich gelindert werden, aber eine beeindruckende Funktionsverbesserung kann in der Regel nicht erreicht werden.

Hemicup

Hemicup (Bild 1)
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Schulteroberflächenprothese

Schulteroberflächenprothese (Bild 1)
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Schulteroberflächenprothese (Bild 2)
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Schulteroberflächenprothese (Bild 3)
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Schulterschaftendoprothese mit Pfanne

Schulterschaftendoprothese mit Pfanne (Bild 1)
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